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Portrait

Die Internationale Stiftung für Forschung in Paraplegie - IFP (engl. International Foundation for Research in Paraplegia - IRP) wurde im Juni 1991 auf private Initiative von Paraplegikern, Ärzten und Wissenschaftern gegründet. Sie hiess ursprünglich internationales Forschungsinstitut für Paraplegiologie.

Zweck der Stiftung IFP ist die Förderung der klinischen und experimentellen Erforschung des zentralen Nervensystems und dessen Regenerationsfähigkeit. Schwerpunkte sind das Rückenmark und die Paraplegiologie. Ziel der IFP ist es, die Folgen einer Querschnittlähmung zu mildern und – als Fernziel – das verletzte Nervengewebe vollständig heilen zu können. Herz der Stiftung ist der international zusammengesetzte Forschungsrat. Er wählt aus den Anträgen von Wissenschaftern aus der Schweiz, Europa und Übersee die besten Projekte aus. Die sorgfälitge Auswahl und die strikte Überwachung der Projekte garantieren den optimalen Einsatz der Mittel. Den Forschungsrat trägt die Stiftung IFP gemeinsam mit ihrer Schwesterstiftung IRP in Genf. Damit erhöht sich die Effizienz der beiden Stiftungen, und es ist gewährleistet, dass Spenden wirksam eingesetzt werden.

Die beiden Stiftungen, IFP Zürich und IRP Genf, unterstehen der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht. Sie sind in der Schweiz die einzigen Stiftungen mit dieser spezifischen Ausrichtung auf das Rückenmark und dessen Regeneration. Auch die Evaluation durch einen unabhängigen Forschungsrat ist einzigartig.

Zur Finanzierung ihrer Ziele sind die Stiftungen IFP Zürich und IRP Genf auf die Hilfe von Spendern und Sponsoren angewiesen.